Freiberuflicher Fotograf: Freiberuf oder Gewerbe, Anmeldung, KSK und Preise

Freiberufler bist du als Fotograf, wenn du als Bildberichterstatter für Medien fotografierst oder künstlerisch arbeitest – beides nennt § 18 EStG ausdrücklich. Hochzeits-, Porträt-, Passbild- und Werbefotografie gilt dagegen in der Regel als Gewerbe, meist als zulassungsfreies Handwerk mit Eintragung bei der Handwerkskammer. In beiden Fällen beginnt alles mit dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beim Finanzamt; mit Gewerbe kommen Gewerbeamt und Kammer dazu.

Stand: 28. September 2026 · Keine Steuer- oder Rechtsberatung

Freiberuf oder Gewerbe? Das entscheidet die Art deiner Fotos

Nicht dein Titel entscheidet, sondern was du fotografierst und für wen: Fotos für Medien und künstlerische Arbeit sind freiberuflich, Auftragsfotografie für Privatkunden und Werbung meist Gewerbe.

§ 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG zählt die selbstständig ausgeübte künstlerische Tätigkeit und den Beruf des Bildberichterstatters ausdrücklich zu den freiberuflichen Tätigkeiten. Für alle übrigen Fotografen sieht es anders aus: Die IHK Südlicher Oberrhein führt den „Fotograf, sofern nicht künstlerisch oder Bildberichterstattung“ in ihrer Liste der Gewerbebetriebe (IHK Südlicher Oberrhein).

Das Fotografenhandwerk steht als Nr. 38 in Anlage B Abschnitt 1 der Handwerksordnung. Es ist damit ein zulassungsfreies Handwerk: Einen Meisterbrief brauchst du nicht, den Betrieb musst du aber bei der Handwerkskammer anzeigen (ZDH; Handwerkskammer Oldenburg).

„Künstlerisch“ heißt dabei nicht einfach „schöne Bilder“. Das Verwaltungsgericht Mainz verlangt ein eigenschöpferisches Schaffen, das eine gewisse künstlerische Gestaltungshöhe erreicht – dann können auch Auftragsarbeiten für Firmenkunden Kunst sein (VG Mainz, 1 K 952/20.MZ). Werbeaufnahmen dagegen sind keine Bildberichterstattung: Die IHK Hannover ordnet den „Fotograf, der Werbeaufnahmen macht“ als gewerblich ein und zitiert den Bundesfinanzhof, wonach auch Werbeaufnahmen macht, „wer für Zeitschriften Objekte auswählt und zum Zweck der Ablichtung arrangiert“ (IHK Hannover, BFH vom 19.02.1998).

TätigkeitEinordnungGrundlage
Bildberichterstattung für Medien (Zeitungen, Magazine, Online-Medien, Agenturen)Freiberuflich: Bildberichterstatter ist ein Katalogberuf§ 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG; IHK Südlicher Oberrhein
Künstlerische FotografieFreiberuflich, wenn eigenschöpferisch mit künstlerischer Gestaltungshöhe – Prüfung im Einzelfall§ 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG; VG Mainz, 1 K 952/20.MZ
Hochzeit, Porträt, PassbildIn der Regel Gewerbe; klassische Auftragsfotografie wie Hochzeiten erfordert grundsätzlich die Eintragung bei der HandwerkskammerIHK Südlicher Oberrhein; Handwerkskammer Düsseldorf (Stand 2019); Anlage B1 Nr. 38 HwO (ZDH)
Werbung und ProdukteIn der Regel Gewerbe; freiberuflich nur bei künstlerischer GestaltungshöheIHK Hannover (BFH vom 19.02.1998); VG Mainz
Mischtätigkeit (z. B. Presse und Hochzeiten)Beide Tätigkeiten werden grundsätzlich getrennt beurteilt – nur mit klarer organisatorischer und buchhalterischer Trennung; sonst kann auch die freiberufliche Arbeit gewerblich werdenIHK Hannover; IHK Südlicher Oberrhein

Die Einordnung ist immer eine Entscheidung im Einzelfall. Trennst du bei einer Mischtätigkeit sauber, brauchst du getrennte Gewinnermittlungen und ordnest Betriebsausgaben und Ausrüstung jeweils einer Tätigkeit zu. Im Zweifel fragst du vorab dein Finanzamt oder eine Steuerberaterin.

So meldest du dich an

Als Freiberufler gehst du nur zum Finanzamt. Mit Gewerbe kommen Gewerbeamt und Handwerkskammer dazu – den Fragebogen fürs Finanzamt brauchst du in beiden Fällen.

Als Freiberufler: Bildberichterstattung oder künstlerische Fotografie

1

Fragebogen über ELSTER

Innerhalb eines Monats nach Beginn schickst du den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung elektronisch an dein Finanzamt (§ 138 Abs. 1b und Abs. 4 AO). Dafür brauchst du ein ELSTER-Konto.

2

Steuernummer abwarten

Das Finanzamt prüft den Fragebogen und schickt dir deine Steuernummer per Post (ELSTER). Ein Gewerbe meldest du nicht an (IHK Hannover), und auch die Handwerkskammer ist nicht zuständig (HWK Düsseldorf).

3

KSK prüfen

Arbeitest du als Bildjournalist oder künstlerisch, prüft die Künstlersozialkasse per Fragebogen, ob du dort pflichtversichert bist – Details im nächsten Abschnitt.

Mit Gewerbe: Hochzeit, Porträt, Passbild, Werbung

1

Gewerbe anmelden

Wer einen gewerblichen Betrieb eröffnet, meldet das der Gemeinde (§ 138 Abs. 1 AO), in der Praxis beim Gewerbeamt. Anders als der freie Beruf unterliegt der Gewerbebetrieb der Gewerbesteuer (IHK Hannover).

2

Handwerkskammer

Als Fotograf betreibst du ein zulassungsfreies Handwerk: Du zeigst den Beginn der Handwerkskammer an und wirst in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerke eingetragen – ohne Meisterbrief, aber mit Kammerbeitrag (HWK Oldenburg; HWK Oberfranken).

3

Fragebogen ans Finanzamt

Auch mit Gewerbe schickst du innerhalb eines Monats den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER an dein Finanzamt und bekommst deine Steuernummer per Post (§ 138 AO; ELSTER).

Als Journalist selbstständig machen

Dort findest du Anmeldung, Krankenversicherung und Rechnungen für freie Journalisten Schritt für Schritt.

Künstlersozialkasse für Fotografen

Die KSK versichert Fotografen, die publizistisch oder künstlerisch arbeiten – nicht jeden, der eine Kamera beruflich nutzt. Alle Schritte erklärt: Künstlersozialkasse Schritt für Schritt.

Diese Fotografen nennt die KSK

  • Publizistik: Bildjournalist, Bildberichterstatter, Pressefotograf
  • Bildende Kunst: künstlerischer Fotograf, Standfotograf (z. B. bei Film und Fernsehen)
  • Design: Foto-Designer, Werbefotograf

So steht es in der Liste künstlerischer und publizistischer Tätigkeiten der KSK (KSK, Informationsschrift Nr. 6). Auffällig: Der Werbefotograf steht darauf, obwohl Werbefotografie steuerlich meist als Gewerbe gilt.

Und die anderen?

Hochzeits-, Porträt- und Passbildfotografie nennt die KSK in dieser Liste nicht. Für Grenzfälle zwischen Kunst und Handwerk schreibt die KSK, es komme darauf an, „ob der Betreffende in den einschlägigen fachkundigen Kreisen als Künstler anerkannt und behandelt wird“ (KSK, Das Wichtigste zur KSV).

Fotografierst du vor allem Hochzeiten oder Passbilder, ist die KSK also kein Automatismus – entscheidend ist, ob du in Fachkreisen als Künstler giltst.

Voraussetzungen und Beitrag

Versichert wird, wer die künstlerische oder publizistische Tätigkeit selbstständig, erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausübt. Versicherungspflicht besteht, wenn dein voraussichtliches Jahresarbeitseinkommen über 3.900 € liegt (325 € im Monat). In den ersten drei Jahren nach Aufnahme der Tätigkeit bist du als Berufsanfänger auch darunter versichert (KSK, Voraussetzungen).

Über die KSK bist du in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Du zahlst etwa die Hälfte der Beiträge, den Rest tragen die Künstlersozialabgabe der Auftraggeber und ein Bundeszuschuss (KSK, Beitrag).

Umsatzsteuer: 7 oder 19 Prozent?

Entscheidend ist, ob du Nutzungsrechte einräumst oder nur fertige Bilder übergibst.

LeistungSteuersatzGrundlage
Du räumst Nutzungsrechte an deinen Fotos ein – z. B. als Bildjournalist, über eine Bildagentur oder als Foto-Designer7 %§ 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. c UStG; UStAE 12.7 Abs. 18
Du übergibst nur die bestellten Abzüge oder Bilddateien – z. B. Passbilder, Familien- oder Gruppenaufnahmen19 %: Die Rechteübertragung geht in der Lieferung auf§ 12 Abs. 1 UStG; UStAE 12.7 Abs. 18
Kleinunternehmer: Gesamtumsatz im Vorjahr höchstens 25.000 €, im laufenden Jahr höchstens 100.000 €Keine Umsatzsteuer§ 19 Abs. 1 UStG

Der ermäßigte Satz gilt für „die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Rechten, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz ergeben“ (§ 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. c UStG). Die Finanzverwaltung nennt ausdrücklich die Leistungen der Bildjournalisten (Bildberichterstatter), Bildagenturen und Foto-Designer. Übergibst du deinem Kunden dagegen nur die bestellten Bilder, etwa Passbilder, liegt eine Lieferung zum Regelsatz vor (BMF, UStAE Abschnitt 12.7 Abs. 18).

Als Kleinunternehmer weist du keine Umsatzsteuer aus. Gemeint ist der Umsatz, nicht der Gewinn. Verzichtest du auf die Regelung, etwa um Vorsteuer aus Kameras und Objektiven abzuziehen, bindet dich das mindestens fünf Kalenderjahre (§ 19 UStG).

Preise kalkulieren

Honorare verhandelst du selbst. Es gibt aber Orientierungspunkte – und drei Bestandteile, die in jeden Preis gehören.

mfm-Bildhonorare

Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (mfm) im Bundesverband professioneller Bildanbieter ermittelt per Befragung marktübliche Vergütungen für Bildnutzungsrechte und gibt sie jedes Jahr als „Bildhonorare“ heraus – für redaktionelle und werbliche Nutzung in Print und digital. Die Übersicht ist kostenpflichtig; die aktuelle Ausgabe „Bildhonorare 2026“ erschien im Januar 2026 (fotoMAGAZIN).

Vergütungsregeln Bild für Tageszeitungen

dju in ver.di und DJV haben mit dem BDZV Gemeinsame Vergütungsregeln für Bildbeiträge freier hauptberuflicher Journalisten an Tageszeitungen vereinbart, gültig ab 1. Mai 2013. Beim Erstdruckrecht waren danach zum Beispiel 19,50 € für ein Foto kleiner als einspaltig bei bis zu 10.000 Auflage fällig und 75,50 € für ein vierspaltiges Foto bei über 200.000 Auflage (M – Menschen Machen Medien, 17.05.2016).

Status: Der BDZV hat die Regeln für Text und Bild am 28. Februar 2017 gekündigt (kress). Das LG Nürnberg-Fürth zog sie 2020 trotzdem als Orientierung für eine angemessene Vergütung heran (Höcker Rechtsanwälte). Das OLG Celle entschied 2025, Gemeinsame Vergütungsregeln seien kündbar; laut der Kanzlei der Verlage hat der BGH die Revision des DJV am 2. Juli 2026 zurückgewiesen (Raue). Was heute noch durchsetzbar ist, fragst du bei DJV oder dju.

Bestandteile deiner Kalkulation

  • Zeit: Vorbereitung, Anfahrt, Aufnahme, Bildauswahl, Bearbeitung, Lieferung und Abstimmung mit dem Kunden – nicht nur die Stunden mit der Kamera in der Hand.
  • Nutzungsrechte: Wofür, wo, wie lange und wie exklusiv der Kunde deine Bilder nutzt. Ein Foto für die Lokalzeitung ist etwas anderes als ein Motiv für eine bundesweite Werbekampagne.
  • Kosten: Kamera, Objektive, Licht, Rechner und Software, Versicherungen, deine Kranken- und Altersvorsorge (über die KSK oder privat), Kammerbeitrag bei Gewerbe und die Steuern auf deinen Gewinn.

Rechne diese Bestandteile für dein eigenes Angebot durch und vergleiche das Ergebnis mit den Orientierungswerten, bevor du verhandelst.

Aufträge finden

Für Pressefotos sind Agenturen und Lokalmedien die naheliegenden Abnehmer – dein Portfolio öffnet die Tür.

Agenturen

dpa Picture-Alliance sucht Partner mit eigenen Motiven und Perspektiven, zeitgemäßer Bildsprache und journalistischen Standards und teilt die Erlöse (picture-alliance.com). IMAGO erwartet regelmäßige Lieferungen mit vollständigen IPTC-Metadaten, gelegentliche Uploads sind nicht vorgesehen; die Erlöse teilt IMAGO 50/50 (IMAGO). Getty Images nimmt Editorial-Bewerbungen mit Kurzbiografie und Portfolio-Links an, antwortet nach eigener Angabe in zwei bis vier Wochen und akzeptiert keine mit KI erzeugten oder bearbeiteten Editorial-Bilder (Getty Images).

Lokalmedien

Lokalredaktionen arbeiten mit freien Mitarbeitern auf Honorarbasis. Das Westfälische Volksblatt etwa sucht Freie für Termine in der Region, sieht gutes Fotografieren als Vorteil und wünscht sich Führerschein und Auto (Westfalen-Blatt). Frag in deiner Lokalredaktion, wie sie freie Fotografen einsetzt und abrechnet.

Portfolio

Getty verlangt Portfolio-Links, IMAGO wünscht sich zum Start ein gut beschriftetes Archiv. Zeig deshalb eine kleine, aktuelle Auswahl deiner besten Bilder, getrennt nach dem, was du anbietest: Bildberichterstattung, Porträt, Hochzeit oder Werbung. Veröffentlichte Arbeiten mit Medium und Datum belegen, dass du journalistisch arbeitest.

Pressefotograf werden

Einstieg, Ausrüstung, Agenturbedingungen und Verdienst für Fotojournalisten ausführlich.

Presseausweis für freiberufliche Fotografen

Den Presseausweis gibt es für Bildberichterstattung – nicht für Hochzeits-, Porträt- oder Werbefotografie.

Passt, wenn du …

  • regelmäßig journalistisch fotografierst – für Zeitungen, Magazine, Online-Medien oder deinen eigenen Kanal – und veröffentlichst,
  • mindestens 18 Jahre alt bist.

Der DVFJ-Presseausweis kostet 95 € einmalig, gilt 12 Monate und setzt keine Mitgliedschaft voraus. Hauptberufliche Fotojournalisten können den bundeseinheitlichen Presseausweis bei FREELENS oder beim DJV beantragen.

Passt nicht, wenn du …

  • ausschließlich Hochzeiten, Porträts oder Passbilder fotografierst,
  • Werbe- und Produktfotos machst,
  • nichts veröffentlichst.

Und: Kein Presseausweis begründet einen Anspruch auf Zutritt, Akkreditierung oder Rabatte. Er belegt deine journalistische Tätigkeit – entscheiden tun Veranstalter und Pressestellen.

Welche Fotos du veröffentlichen darfst, hängt auch mit Presseausweis vom Recht am eigenen Bild und von der Panoramafreiheit ab.

Häufige Fragen

Nicht automatisch. § 18 EStG nennt den Bildberichterstatter und die künstlerische Tätigkeit als freie Berufe. Andere Fotografie – etwa Werbeaufnahmen oder klassische Auftragsfotografie für Privatkunden – gilt in der Regel als Gewerbe (IHK Südlicher Oberrhein; IHK Hannover).

Nur wenn deine Tätigkeit gewerblich ist, zum Beispiel bei Hochzeits-, Porträt- oder Werbefotografie. Dann meldest du das Gewerbe bei der Gemeinde an (§ 138 Abs. 1 AO). Als Bildberichterstatter oder künstlerischer Fotograf meldest du dich nur beim Finanzamt.

Nein. Fotografen sind ein zulassungsfreies Handwerk (Anlage B Abschnitt 1 Nr. 38 der Handwerksordnung). Wer handwerklich fotografiert, wird in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerke eingetragen – ohne Meisterbrief (HWK Oberfranken; HWK Oldenburg). Künstlerisch tätige Fotografen gehören nicht dazu (VG Mainz).

Wenn du als Bildjournalist, Pressefotograf oder künstlerisch arbeitest – selbstständig, erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend – und mehr als 3.900 € im Jahr verdienst. Als Berufsanfänger bist du in den ersten drei Jahren auch darunter versichert. Die KSK prüft das per Fragebogen (KSK).

7 %, wenn du Nutzungsrechte einräumst, etwa an Pressefotos. 19 %, wenn du nur die bestellten Bilder übergibst, zum Beispiel Passbilder oder Familienaufnahmen (UStAE 12.7 Abs. 18). Als Kleinunternehmer – Vorjahr bis 25.000 €, laufendes Jahr bis 100.000 € Umsatz – weist du keine Umsatzsteuer aus (§ 19 UStG).

Ja, wenn du regelmäßig journalistisch fotografierst und veröffentlichst: beim DVFJ für 95 € einmalig, 12 Monate gültig, ohne Mitgliedschaft, ab 18 Jahren. Für Hochzeits-, Porträt- oder Werbefotografie gibt es keinen Presseausweis. Mehr auf Presseausweis für Fotografen.

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Keine Steuer- oder Rechtsberatung. Quellen und Stand 28. September 2026 (alle abgerufen am 28.09.2026): § 18 EStG (lxgesetze.de) · IHK Südlicher Oberrhein: Abgrenzung Gewerbebetrieb – Freier Beruf (Stand Mai 2023) · IHK Hannover: Gewerbe oder Freier Beruf? (Stand 22.05.2026) · ZDH: Gewerbe der Anlage B1 und B2 · Handwerkskammer Oldenburg: Registereintragung · Handwerkskammer für Oberfranken: Eintragung in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerke · Existenzgründungsportal: Selbständiger Fotograf – Anmeldung? (Antwort Handwerkskammer Düsseldorf, Stand Juli 2019) · VG Mainz, Pressemitteilung 01/2022 „Kunst und Handwerk“ (Urteil vom 09.12.2021, 1 K 952/20.MZ) · § 138 AO (lxgesetze.de) · ELSTER: Unternehmen gegründet oder selbständig gemacht? · KSK: Informationsschrift Nr. 6 – Künstlerische/publizistische Tätigkeiten (Stand 09.2025, PDF) · KSK: Das Wichtigste zur Künstlersozialversicherung (Stand 12.2025, PDF) · KSK: Voraussetzungen · KSK: Beitrag · § 12 UStG (lxgesetze.de) · § 19 UStG (lxgesetze.de) · BMF: Umsatzsteuer-Anwendungserlass, konsolidierte Fassung Stand 02.06.2026 (Abschnitt 12.7 Abs. 18) · Wortlaut UStAE 12.7 (steuerschroeder.de) · fotoMAGAZIN: BVPA veröffentlicht Bildhonorare 2026 · M – Menschen Machen Medien, 17.05.2016 · kress: Vergütungsregeln gekündigt · Höcker Rechtsanwälte: LG Nürnberg-Fürth, 19 O 8247/18 · Raue: BGH weist Revision zurück (16.07.2026) · picture alliance: Become a partner · IMAGO: How do you become an IMAGO partner? (Stand 24.03.2026) · Getty Images: Editorial contributors · Westfalen-Blatt: Freie Mitarbeit beim Westfälischen Volksblatt (31.05.2024)

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